Der Paradigmenwechsel: Information statt Masse
Wanddruck: Weil echte Innovation kein Feuer fängt
Kein Material: Wanddruck ist keine Folie
Wanddruck ist polymerisierte Tinte. Mikroskopisch fein. Untrennbar verbunden. Die Technologie: Wir hören auf, Masse hinzuzufügen, und fangen an, Information aufzutragen. Reinheit: Kein Kleber. Kein PVC. Keine Trägerschicht. Wir verwandeln die Wand selbst in das Medium.
Die Physik der Unbedenklichkeit: Q = m · Hi
Die Formel
Brandlast ist Mathematik: Masse (m) mal Heizwert (Hi). Wo fast keine Masse ist (m ≈ 0), kann auch nichts brennen. Während Folien Hunderte Kilogramm Kunststoff in ein Gebäude bringen, trägt Wanddruck nur wenige Gramm Tinte pro Quadratmeter auf.
Das Ergebnis
Null relevante Brandlast. Keine Rauchentwicklung. Kein Abtropfen. Die mit Wanddruck gestaltete Wand verhält sich im Brandfall wie eine unbehandelte Wand. Beton bleibt Beton (A2).
Milligramm vs. Kilogramm
Der entscheidende Unterschied: Herkömmliche Folien bringen hunderte Kilogramm brennbares Material ins Gebäude. Wanddruck trägt nur minimale Mengen Tinte auf – praktisch keine zusätzliche Brandlast.
Diffusionsoffen
Die Wand kann weiter 'atmen'. Ideal für sensibles Raumklima. Keine Versiegelung der Wandoberfläche wie bei Folien. Feuchtigkeitsregulierung bleibt erhalten.
Ästhetik ohne Plastik-Schleier
Haptik bewahren
Wer teuren Sichtbeton oder Putz verbaut, will ihn nicht unter Plastik verstecken. Wanddruck erhält die natürliche Struktur des Untergrunds. Die Wand fühlt sich an wie Wand, nicht wie Folie.
Keine Fugen
Egal wie breit das Motiv ist – es gibt keine vertikalen Stöße oder Nähte, die das Bild stören. Keine sichtbaren Übergänge zwischen Bahnen. Das Motiv ist fugenlos.
Untergrund-Toleranz
Druckt auch auf Q2-Flächen, Putz, Stein, Glas oder Metall. Die teure Q4-Spachtelung für Folien entfällt. Wanddruck passt sich dem Untergrund an, statt ihn zu versiegeln.
Kein Systemversagen
Wo kein Kleber ist, kann sich nichts lösen. Das Risiko, dass brennende Bahnen herabfallen, ist physikalisch eliminiert. Die Tinte ist dauerhaft mit dem Untergrund verbunden.
Hygiene und Haltbarkeit: Das Ende der "Eselsohren"
Das Folien-Problem: In hochfrequentierten Bereichen (Kliniken, Hotels) lösen sich Kanten durch Reinigungswagen oder Stoßbelastung. Dahinter sammeln sich Keime – ein hygienisches Desaster. Die Wanddruck-Lösung: Kratzfest, chemikalienbeständig und absolut nahtlos. Man kann es nicht 'abkratzen', da die Tinte eine Verbindung mit dem Untergrund eingeht. Steril: Ideal für sensible Bereiche, da leicht zu reinigen und desinfektionsmittelbeständig.